Kurz-Geschichte: Unsere Eckdaten im Überblick.

1998 gegründet, ist Telio ein typisches Unternehmen dieser Zeit: Enthusiastisch, technologiebegeistert – und unkonventionell. Denn Telio wollte von vornherein nur eins: mit beiden Beinen ins Gefängnis. Im übertragenen Sinne natürlich.

Vollzugsanstalten und forensische Kliniken sind ja eine Welt für sich. Telio hat sich hier im Laufe der Jahre zu einem der wenigen Insider entwickelt. Und zum vielleicht einzigen aus der Kommunikationsbranche. Aber sehen Sie selbst, wie sich Telio entwickelt hat:

1998
Gründung des Unternehmens in Hamburg
1999
Installation der ersten Gefangenen-Telefonanlage (PHONio) in Hamburg-Fuhlsbüttel
2001
Installation in der JVA Berlin-Tegel
2003
Erste Installation in Österreich
2004
Erste Installation in Ungarn
2005
Erste Installation in den Niederlanden
2006
Erste Installation in Bulgarien
Installation des ersten Patienten-Telefonsystems in einer forensischen Klinik
Erste Installation in der Slowakei
2007
Erste Installation in Rumänien
2008
Installation der 100. PHONio-Anlage
Erste Installation in Kroatien
2009
Erste Installation in Luxemburg
2010
Markteinführung des Multimedia-Terminals (MULTio)
Markteinführung des Haftraum-Rufsystems (CALLio)
Markteinführung des Seelsorgetelefons (CAREio)
Erste Installation in den Vereinigten Arabischen Emiraten
2011
Markteinführung des Haftraumtelefons (ROOMio)
2012
Gewinn der europaweiten Ausschreibung in den Niederlanden
01.01.2016 Neues Fernsehprodukt TIVio - bereits erste Installation

Einrichtungen können Haftbedingungen künftig effektiv verbessern - mit TIVio. Das neue...

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